TrumpetScout on Facebook

Der TrumpetScout liebte die 19037 von Bach Brass. Wie ergeht es ihm mit der zweiten Trompeten im frühen Elkhart-Stil? Endlich im Test: die Vincent Bach 19043.

Gestern Abend hat sich dem TrumpetScout während der nächtlichen Autobahnfahrt im Radio zufällig der Trompeter und Klangkünstler Arve Henriksen offenbart. Was er seinem Instrument entlockt, ist unerhört! #wantstosoundlikeaflute

Lange schon gab es hier kein Video mehr, dass einzig den hohen Tönen frönt. Jetzt wurde es mal wieder Zeit.

Chad Shoopman vs. Mark Zauss

Der TrumpetScout packt wieder seine Koffer. Ziel dieses Mal? Hamburg.
Wen er dort alles trifft, verrät das Video.

Facebook photo

Nach Jahren der vergeblichen Terminabstimmung hat es endlich geklappt!

Der TrumpetScout traf den Meister der Multiphonics, den König der zwei Kessel, den Allgäuer Alphornaristokraten, den Erzherzog des Erwartungsbruchs und obendrein noch den Fürst der flamboyanten Klamotte in Personalunion: Matthias Schriefl.

Was er erzählte, ist aber durchaus gutbürgerlich - und hat deshalb für jeden von uns Relevanz. #neverloseyourneugierde

Atemberaubender Klang von Mr. Lotus himself!

Der TrumpetScout bekam in letzter Zeit einige Zuschriften zum Thema Bending. Einen eigenen Artikel wird es dazu nicht gegeben, denn der Nutzen ist unbestritten. Die Manipulation des Tones wider seine Natur schult die Kontrolle und justiert den Ansatz. Das findet auch Bryan Davis und zeigt in diesem Video, welche genauen Exerzitien man sich im Übezimmer antun kann.

Es wird gesagt, Genie und Wahnsinn lägen oft nahe beisammen. Wenn man Matthias Schriefl zuhört und -sieht kommt man nicht automatisch zum Schluss, dass sei alles nur dummes Geschwätz.

Was der ausnahmebegabte Allgäuer und Wahlkölner tatsächlich ist, versuchte der TrumpetScout in einem längeren Gespräch herauszufinden. Antworten gibt es nächste Woche auf TrumpetScout.de. Bis dahin ein Auszug aus einem Konzert mit Matthias Schriefl vergangene Woche in Linz (selbst aufgenommen mit einem Recording Tool erster Güte, einem Telefon).

Facebook photo

Passend zum letzten TrumpetScout-Artikel über Monette-Mundstücke, aber auch interessant für jeden, der grundsätzlich etwas zur Mundstückwahl und die Effekte verschiedener baulicher Eigenheiten erfahren möchte (und den dazu passenden TS-Artikel NOCH nicht gelesen haben sollte!!): Bryan Davis mit "M wie Mundstück".

Monette-Mundstücke sind anders als alle anderen. Gespielt hat der TrumpetScout aber noch nie auf einem - bis vor Kurzem.

Hier geht's zum Artikel: http://trumpetscout.de/ueberteuert-oder-ihr-geld-wert-monette-mundstuecke-im-spotlight/

Vielen Dank an Musik-Bertram in Freiburg und Peter Steiert dort fürs "Gegenhören"! #4earsarebetterthan2

Facebook photo

Der TrumpetScout war schon immer fasziniert von Al Hirts "The Green Hornet". Stoßen in höherer Lage fällt ihm aber sehr schwer. Interessanterweise funktioniert die Doppelzunge jenseits der Notenlinien auf der Piccolo-Trompete viel besser als auf der großen. Dafür sind die Griffe auf der Hoch-B ungewohnt. Es gibt also immer eine Hürde... #lifeislife

Facebook photo

Weil der TrumpetScout noch bis Sonntag in Deutschland weilt...

Facebook photo

Der TrumpetScout hat bei einem Schwarzwaldaufenthalt Musik Gillhaus in Freiburg einen Besuch abgestattet. Unerwarteterweise waren dort auch zwei Exemplare der vieldiskutierten und noch kaum irgendwo anzuspielenden LOTUS-Trompeten zu Gast. Hier ein kleines Video mit der SOLO 140, einmal mit tiefem und einmal mit flachem Mundstück. Die UNIVERSAL konnte später auch noch angeblasen werden (und ist mehr nach TS-Geschmack...). Besonders sind aber definitiv beide Instrumente. #veryspecialresponse

Facebook photo

Kann einer der Klassik-Scouties bei der Bewertung dieser Piccolo-Trompete helfen? Ist der Preis angemessen? Ist die Modellbezeichnung richtig? Sie geht irgendwie leichter als eine versilberte des gleichen Typs, die einmal im TS-Eigentum war.

Konfusion perfekt.

Bobby Shew hat den TS-Artikel zum Thema A3 gelesen. Seine Anmerkung: Es handele sich nicht um ein 'Double High A', sondern nur ein 'High A'. Er zählt also wie die meisten hierzulande von C bis H und nicht von A bis Gis.

"I KNOW the proper and historic names of the notes. The egos (self-importance) of some trumpeters encourage them to add the “double” adjective to the upper notes incorrectly but just to add the boost to their egos. It doen’t do any real harm other than just add more confusion. Life on planet earth!"

Ein bisschen Lucky Chops zum Mitlesen, wenn der Sonntag sich dem Ende neigt?

Der erst zweite Trompetentest des Jahres rückt eine Trompete eines sehr bekannten Herstellers in den Fokus, die aber keiner kennt: die YTR 5335GII von Yamaha.

Für den TrumpetScout ist sie so etwas wie ein Geheimtipp - und ab jetzt auch so etwas wie ein Referenzmodell.

Vor noch gar nicht allzu langer Zeit hat der TrumpetScout über das Thema Sound einen Artikel verfasst. Ein exzellentes Beispiel für klangliche Variabilität liefert hier Christoph Moschberger - selbstverständlich ohne Veränderung seines Equipments.

http://trumpetscout.de/ein-mundstueck-alle-sounds-wie-machen-das-die-top-trompeter/

Facebook photo

Kunststoffführungen (ja, mit drei Fs!) oder welche aus Messing?

Der TrumpetScout nahm die Stradivarius 19043 von Vincent Bach und ein Posting von Louis Dowdeswell zum Anlass, um darüber ein kleines Filmchen zu drehen. Danke für die Leihgabe an GEWA Winds!

Ob man auf die Distanz zum Mikrofon große Unterschiede hört? Zumindest spürt man einen Unterschied!

Facebook photo

Der TrumpetScout ist kein Freund von Lippenhanteln und Kraftübungen ohne Instrument - aber ehrlich gesagt auch kein Kenner. Dafür kennt er Bryan Davis und vertraut dessen Expertise - here is what he says!

Lange schon denkt der TrumpetScout über das Thema A3 nach.
Dazu hat er die letzten Jahre viele Trompeter befragt, darunter auch die Lead-Heroen Tobias Weidinger, Andy Haderer, Roger Ingram oder Aneel Soomary und sogar den "Mann mit dem Bart" Allen Vizzutti.

Für die Erstellung dieses Artikels geht darüber hinaus ein besonderer Dank an Eddie Veit von Yamaha Music Europe, an Thorsten Benkenstein und ganz besonders an Bryan Davis.

http://trumpetscout.de/member-of-the-a-team-warum-das-a3-so-schwierig-ist-und-wie-man-es-knackt/

Facebook photo

Vor jedem BAP-Konzert gibt es einen gemeinsamen Grappa aus dem Band-Tabernakel.

Interessantes Interview mit Christoph Moschberger über verschiedene Musikstile, Fernsehshows in den 60ern und die Trinkgewohnheiten von Wolfgang Niedecken. Gefragt hat Klaus Härtel.

Der "The Incredibles"-Soundtrack für vier Trompeten?

Ja, und sogar mit Noten zum Mitspielen... #myweekend

Wusstet ihr, dass man eine Trompete eigentlich sehr günstig versichern kann? Sogar gegen Liegen- und Fallenlassen?

Happy Birthday, Bobby!

Bobby Shew, der vielleicht größte Trompetenlehrer überhaupt wird heute 77 Jahre alt. Sein größtes Verdienst: Seinen Schüler nicht ins Lenkrad zu greifen, sondern Ihnen Wege aufzuzeigen.

Der TrumpetScout postet üblicherweise keine Verkaufsanzeigen (wenn es nicht die eigenen sind!).

Bei diesem Kollegen wird aber gerne eine Ausnahme gemacht, da er schon viele Trompeten und Mundstücke zum Testen zur Verfügung gestellt hat und das, was er zu verkaufen hat, immer Topqualität mit sehr kleinem Preis verbindet. So auch bei dieser Schilke B3.

Sie wurde im letzten Jahr bei Thomann neu für 2.900 Euro gekauft und kostet nun nur noch 2.000 Euro (dem ewigen Wechselwahn sei Dank!). Sie verfügt über einen Medium-Becher in Verbindung mit einer großen Bohrung.

Der TrumpetScout hat sie selbst gespielt und empfindet sie nicht als zu groß (ähnlich wie bei einer Bach 25: kleinerer Becher (M), größere Bohrung (L) = genügend Widerstand), sondern absolut universell einsetzbar und würde sie bei gegebener Liquidität am liebsten selbst kaufen.

bei Interesse einfach die Anzeige aufrufen:
https://www.willhaben.at/iad/kaufen-und-verkaufen/d/schilke-trompete-b3-in-sehr-schoenem-zustand-240534528/

Facebook photo

Kein Schlankheitswahn, nur Gewichtsoptimierung.

Das Mundstück des TrumpetScouts war drei Minuten beim Spinning und hat circa 12 Gramm verloren. War es das Wert?

Gequietsche ist das nicht!

Der TrumpetScout steckt gerade in der Recherche zu einem Artikel über das böse A3. Dabei behilflich sind mehrere Lead-Trompeter - auch der unglaubliche Roger Ingram. Er und sein Chef Harry Connik Jr. haben die Literatur, die für die erste Trompetenstimme in der Big Band tatsächlich notiert wurde, auf ein neues Niveau gehoben: Hier ist er live und klingt wie aus dem Studio (nur geiler)!

Wie klingt Wynton Marsalis am Morgen nach einem Konzert? Stimmlich ein bisschen wie Don Corleone.
Und genauso viel Gewicht hat auch, was er sagt. #yessirbut

70s Big Band Porn.

Mir kann keiner erzählen, der diese Musik gehört hat, das Jazz nur etwas für gesetzte Intellektuelle sei. Dagegen verblasst jedes Rockkonzert. #keinePyrotechniknötig

Habe ich die Seite schon einmal empfohlen?

Alle Klassiker der Trompetenzunft werden diese Webseite sicher kennen und schätzen. Allen anderen sei sie wärmsten empfohlen: Hier finden sich alle bekannten und bekannt schwierigen Stellen der Orchesterliteratur samt Hörbeispielen - von Joh(an)n Bach bis John Williams. Mehr Überstoff als nur für's kommende Wochenende...

Sieht aus wie der junge Alec Baldwin und trägt den Nachnamen einer Schlagerikone.

Der TrumpetScout gibt zu: Er kannte Manuel Blanco noch nicht. Bis heute...

Zu improvisieren heißt in der Sekunde zu komponieren, in der man spielt, aber dabei zurückzugreifen auf die Jahrzehnte, die man schon Musik gehört hat.

Danke für die tolle Demonstration an Marcus Printup.

Facebook photo

Gerade eine Dreiviertelstunde mit Wynton Marsalis telefoniert.
Die Knie zittern noch immer.

Facebook photo

Atemlos.

Okay, ohne Atmen geht es nicht. Ohne Atempausen aber schon. Das ist nicht das 2.388ste Tutorial zum Thema Zirkularatmung, sondern die Geschichte eines Versuchs, der sich bislang über ein Jahr zieht - und natürlich Tipps aus dieser Erfahrung.

Scream Scream Scream.

So sollte die Dowdeswell-Version von Sing Sing Sing eigentlich heißen. Hier das Solo von Louis zum Mitlesen.

Keine Chance.

Auch Sarah Willis schafft es nicht, Arturo Sandoval das Geheimnis seines Transits vom Trompeter, der "überhaupt nicht hoch spielen kann", zum High Noter par excellence, zu entlocken. "The key is practice."

Rest in peace, Mr. Masekela. You sounded different.

The TrumpetScout's hungry for new old horns!

Wie schön wäre mal wieder ein Artikel über eine Vintage-Trompete. Auf der TS-Wunschliste ganz oben stehen eine Martin Committee und ein Youngtimer, die Chorus 80J von Selmer. Hat wer was? Belohnung sind schöne Bilder, ein Video und ein Artikel nur über euer Instrument. #soundsgoodtome

Facebook photo

Bist du am 27. Mai in London?

Falls ja, kauf dir für 50 Pfund ein Ticket und treffe Louis Dowdeswell persönlich, bevor sein Album offiziell vorgestellt wird! Der TrumpetScout jongliert bereits mit seinen Finanzen...

Kein Dowdeswell-Originalvideo bleibt ungeteilt.

Warum? Weil es es wert ist! #theincredible(loui)s

Facebook photo

Transcontinental horn.

Das TS-Jahr 2018 beginnt mit dem Test einer Trompete, deren Teile aus China kommen, die in Deutschland zusammengebaut wird und die gänzlich amerikanische klingt: die Bach TR450.
Kostenpunkt? 700 Euro. Kann das gut gehen? Hmm...

Was für ein Line-up und was für ein Spektrum an Trompetensounds!

Great Andy!

Ein beeindruckendes Solo von Andy Haderer, bei dem nicht die Technik im Vordergrund steht, sondern der Akt des Schöpferischen. Ebenfalls beeindruckend ist das Arrangement von Herbolzheimer, der "A Night in Tunisia" einen ganz anderen Charakter verleiht.

Facebook photo

Effekt-tief.

Der TrumpetScout traf die unglaublich witzige Kanadierin Bria Skonberg in Elkhart und hörte sie dort bei zwei Konzerten. Sie braucht weder hoch noch schnell zu spielen, um einen in den Bann zu ziehen - Plunger, Growling und Herzschmerz tun es auch. #mehrdavon

Wisst ihr, was ein Shred ist?

Auf jeden Fall Kunst, aber auch etwas, das eine gehörige Portion Humor voraussetzt. Hier ist Meister Marsalis in der Mangel.
Wer plötzlich Zweifel an der eigenen Einschätzungsfähigkeit musikalischer Güte hegt - hier ist das Original:
https://www.youtube.com/watch?v=1g-1Gpwx9EE

"Only half the air!"

Du willst dich mit der "Kleinen" beschäftigen? Dann schau dir vorher dieses Video von Jack Burt zum Thema Piccolo-Trompete an: Sehr klare, einfach zu befolgende Ratschläge.

Auch wenn es ein Lead-Altist erklärt: Das gilt für alle Leadplayer - ergo auch für Lead-Trompeter. Dieses kurze Video muss dem entsprechenden TrumpetScout-Artikel unbedingt hinzugefügt werden.

http://trumpetscout.de/playing-lead-trumpet-und-was-es-dazu-braucht/

Facebook photo

Hätte man sich auch zu Weihnachten wünschen können, selbst wenn schon zwei Jahre alt.

Umfallen, ausfliegen - das sind nur zwei der vielen Premieren, die es 2017 für den TrumpetScout gab. Den Rest und noch mehr lest ihr im Resümee.

Allen Trompetenverrückten eine schöne Pause und bis bald! #comebackinjanuary

Euer TrumpetScout

Weihnachten, mein roter Faden!

Vor einem Jahr erhielt der TrumpetScout die Chance, während eines Konzerts dem Publikum zu erklären, warum Weihnachtslieder so eine besondere Bedeutung in seinem Leben haben. Das wuchs sich gegen jede Absicht zu einer sentimentalen Reise in die eigene Vergangenheit aus. #schattenundviellicht

Facebook photo

Das hat der TrumpetScout am 3. Adventssonntag erlebt: Verneigung vor diesem Flügelhornisten, der auch um den Gefrierpunkt die "Bohemian Rhapsody" vortrug als wären die Bedingungen ideal! #softtoneswithcoldlips

Facebook photo

Wer von der stillen Nacht noch lange etwas haben möchte, der sollte sich frühzeitig um seine Lauscher sorgen.

Dieses Thema mag für viele nicht so angenehm oder gar cool sein, über Gehörschutz beim Üben sollte man dennoch sprechen. #betterasissythandef

Everything he does is brilliant entertainment.
#bestadforyourself

Vielleicht schon zu spät für Weihnachten oder aber gerade noch rechtzeitig, um absolute Billigkäufe zu verhindern?

Der TrumpetScout testete über viele Wochen zwei deutsche Hörner aus der 1.000 Euro-Liga von Kühnl & Hoyer GmbH. Laut Händlereinschätzung ist dieser Preisbereich bei Kunden eher verschmäht (entweder unter 500 oder über 2.000 Euro wird zugegriffen), in den Augen des Testers ist dort das Verhältnis von Preis zu Leistung aber mit Abstand am besten. Here they are: die ungleichen Geschwister "Sella" und "Topline" .

Weihnachten in T - 16 days. Muss noch wer Freund/Freundin, Gatten/Gattin, Onkel/Tante, Trompetenlehrer/Trompetenlehrerin beschenken? Vielleicht ist hier was dabei!
#allpresentsgetbetterwithatrumpetonthem

Until last night I thought all the James Morrison clips on Youtube are fake videos. Now I know better. He is real and so is his playing.

Further discoveries of the concert at Vienna's Porgy & Bess:

1. James Morrison does smile ALL the time. Even if he's blowing the horns.

2. James Morrison can play very high and low and loud and soft and airy and like a waterhose under a lot of pressure - and everything in between while giving a shit about his mouthpiece.

3. His trombone playing is even better than his trumpet playing. His piano playing is even better than his trombone playing. His trumpet playing is even better than his piano playing. (Got the point?)

4. Four men in black on a stage can be a great pleasure to look at even if one of them has no hair and is the dad of two of the other guys.

5. It's okay to bring your kids to the gig as long as they play bass or guitar.

6. It's okay to bring your kids on the stage as long as they play bass or guitar.

7. It's okay to go on tour with your kids as long as they play bass or guitar.

8. If James Morrison could play simultaneously all the instruments that he has mastered, the world would be a better place (and some people unemployed).

9. If James Morrison could play multiphonics simultaneously on all his instruments, a black hole would arise and suck up all the bad radio stations. (That's what physicists told me.)

10. I wanna kiss James Morrison on his bold head and tickle his ears.
_____________________________________
AUF DEUTSCH:

Bis gestern Abend dachte ich, dass alle Youtube-Videos von James Morrison manipuliert sein müssen. Jetzt weiß ich es besser: Er ist echt genauso wie sein Spiel.

Weitere Erkenntnisse des Auftritts im Wiener Porgy & Bess:

1. James Morrison lächelt die ganze Zeit. Auch wenn er spielt.

2. James Morrison kann sehr hoch spielen und tief und laut und leise und luftig und wie ein Wasserschlauch unter mächtigem Druck - und alles dazwischen, während es ihm scheißegal ist, was für ein Mundstück er gerade benutzt.

3. Er spielt Posaune sogar noch besser als Trompete. Er spielt aber Klavier sogar noch besser als Posaune. Trompete spielt er aber sogar noch besser als Klavier. (Alles klar?)

4. Vier Männer in schwarzen Anzügen auf einer Bühne können eine Augenweide sein, selbst wenn einer von ihnen keine Haare mehr hat und der Vater von zwei der restlichen Drei ist.

5. Es ist in Ordnung, seine Kinder mit zum Auftritt zu nehmen, solange sie Bass und Gitarre spielen.

6. Es ist in Ordnung, seine Kinder mit auf die Bühne zu nehmen, solange sie Bass und Gitarre spielen.

7. Es ist in Ordnung, seine Kinder mit auf Tour zu nehmen, solange sie Bass und Gitarre spielen.

8. Wenn James Morrison gleichzeitig all die Instrumente spielen könnte, die er meisterhaft beherrscht, wäre die Welt ein besserer Ort (und manche Leute arbeitslos).

9. Wenn James Morrison auf all seinen Instrumenten gleichzeitig Multiphonics spielen könnte, würde sich ein schwarzes Loch auftun und alle schlechten Radiosender verschlucken. (So zumindest lautet die gängige Annahme unter renommierten Physikern).

10. Ich möchte James Morrison auf seinen kahlen Schädel küssen und ihm die Ohren kitzeln.

Facebook photo

Zum Dahinschmelzen.

#nohighnotes

Piccolo spielen als wäre sie eine Blockflöte.

Wie verdammt nochmal geht das, Caleb Hudson?? #ratlosashell

Ein schöner Ton ist die Grundlage. Viele verschiedene Sounds auf einem Instrument sind das Handwerkszeug der flexiblen Profis. Wie aber machen die das? #knoffhoff

+++Für alle Schilke-Fans+++

Die Herren aus Chicago haben auf die TS-Fragen geantwortet. Ein Update des Technikteils im X3-Artikel war deshalb vonnöten:

"Was sich unter dem zumeist Silber- oder manchmal auch Goldkleid (lackiert sind die Standard-Trompeten nicht erhältlich) der Schilke-Hörner verbirgt, wird nicht gerade breitgetreten. Lediglich das Material beim Becher ist neben jedem Modell angegeben. Die Schallstücke aus Kupfer werden per Elektrolyse-Verfahren hergestellt, sind also nahtlos und haben nie einen Hammer gespürt. Dazu zählen auch die ultradünnen Beryllium-Becher. Die aus Gelbmessing gefertigten Glocken (wie bei der Standard-X3) sollen aus einem Rohr gezogen (also nicht traditionell aus Blattzuschnitt gelötet und gehämmert) werden. Dennoch gibt es laut dem Verkaufsverantwortlichen in Chicago, Michael Ziellinski, auch Schallstücke mit seitlicher Naht (die also traditionell hergestellt werden). Vielleicht bei der neuen Handcraft-Serie? Die Mundrohre sind laut Zielinski entweder aus Gold- oder aus Gelbmessing gemacht. Genaueres wird aber nicht verraten. Stoff für weitere Spekulationen gefällig? Ein befreundeter Instrumentbauer erinnert sich an die Reparatur einer Schilke, die eine Verkupferung über dem Messing zu Tage beförderte. Manche Stimmen im Netz sprechen außerdem von einer extrem dicken Silberschicht."

Titelstory. #trumpetscoutinside

Facebook photo

Nun ist sie fort.

Der Abschied war schwer, aber nötig. Viel Spaß damit dem neuen Eigentümer.
#tearsofbrass

Facebook photo

Die kalte Jahreszeit ist nun definitiv da. Wer trotzdem draußen spielen muss, freut sich über ein Plastikmundstück genauso wie über Handschuh und Heißgetränk. Doch ist damit sein Einsatzgebiet bereits vollständig abgesteckt? Der TrumpetScout hat nach den verborgenen Talenten der Kunststoffteile gesucht.
#morethanwarm
Danke für das Testequipment an GEWA Winds und Brand Mundstücke

Der TrumpetScout hatte heute Hausbesuch eines Lesers, der eine neue Trompete sucht und beraten werden wollte. Das Ende vom Lied: Seine 1990er Connstellation wird nun restauriert. #killerhorn #leiderkeinvideoselfiegeschafft

Nur noch bis Sonntag!

Wer noch Interesse an der TrumpetScout-Leadtrompete hat (oder jemanden kennt...), möge sich alsbald melden. Es gibt schon Angebote (sogar gute!), aber noch darf man sein Begehren in Zahlen bekunden. #thecountdownisrunning

Happy Anniversary, X3!

Seit 1967 gibt es die Schilke X3. Zu ihrem 50er also sollte sie der TrumpetScout spätestens unter die Lupe nehmen. Check!
Schilke Music Products

Der Crossover- und Entertainment-Spezialist Christoph Moschberger in seinem Element und auf seinem liebsten Untergrund, den Bühnenbrettern. Den Rücken frei hält ihm dabei: da Blechhauf'n. #bravourmitamour

Facebook photo

In dieser Woche geht es ausnahmsweise um etwas Höchstpersönliches: Eine Trompete aus dem TrumpetScout-Privatbestand muss buchstäblich liquidiert werden!

Wer hat Interesse? Bitte lesen, liken und liebend gern teilen!!

Angstschweiß, Zitterlippe, Dünnschiss.

Eine nette Konversation mit einem Schweizer Leser und Spender hat mich erst jetzt auf das doch so wichtige Thema Lampenfieber gebracht. Hier sind die TrumpetScout-Überlegungen dazu. Was meint ihr? Wiedererkennung oder überhaupt nicht?

Nach langen Tagen ohne Rasur (der Rasierer war in den Schwarzen Löchern mit Namen Umzugskarton verschollen) wurde das abendliche Kurzüben zuletzt immer unerträglicher. Groß war dafür die Freude, als der "Sweet Spot" auf der Oberlippe gestern wieder freigestellt wurde, um seinen standesgemäßen Dienst zu tun.

Leider habe ich im Video die Verabschiedung vergessen. Das sei hier nachgeholt: "Tschühüss und bis zum nächsten Mal - euer TrumpetScout"

Facebook photo

Im aktuellen ITG-Journal befinden sich gleich beide Gansch-Brüder: Hans Gansch in Form des TrumpetScout-Porträts und Thomas Gansch in Form eines ITG Conference-Nachleseartikels.

Facebook photo

Dank Nachtschicht nun doch ein wenig früher als angekündigt:
Es gibt nach Jahren ein neues Mundstück für die hohe Lage - und es ist von Bach!! Für den TrumpetScout ist diese echte Überraschung ein Grund dafür, darüber zu scheiben.

Liebe Scouties,

der Artikel für diese Woche ist schon fast fertig. Eigentlich sogar ganz. Nur fehlt das Video dazu. Um das fertigzustellen, reicht leider augenblicklich die Zeit nicht - wegen Umzugs in eine neue Wohnstätte, der mit massiver manualer Arbeit einhergeht oder anders ausgedrückt: Schufterei von morgens bis abends. Das wird sich aber voraussichtlich erst Ende nächster Woche bessern. So lange bitte ich also um Geduld!

Euer TrumpetScout

Facebook photo

Was soll man da groß sagen...

Facebook photo

Es kann so einfach sein.

Der TrumpetScout hat 5 Regeln zusammengestellt, die seiner Meinung nach die eigene Güte als Musiker im Handumdrehen befeuern können - gespeist aus Beobachtungen von Musikern, die sie nicht einhalten. Was meint ihr dazu? #imoliesnotruth

Manchmal erreicht den TrumpetScout eine Test-Trompete und es ist Liebe auf den ersten Blick.

So wie mit dieser Topline von Kühnl & Hoyer Musikinstrumentenfabrik. Hier die ersten Töne von der Couch aus! Dort haben wir zwei es uns gemütlich gemacht... #dieherbsttestinstrumentesindnunalleda

Facebook photo

Kein Dealer, sondern ein Süchtiger.

Ein Trompetenkollege erwarb vor ein paar Jahren unzählige Mundstücke der mittlerweile sehr populären Marke GR Mouthpieces, die Louis Dowdeswell, Eric Miyashiro und vielen anderen Größen gespielt wird. Wohlgemerkt neu. Jetzt trennt er sich von diesem "Koffer". Ein Mundstück kostet aktuell um die 200 Euro beim Händler. Er gibt sie für deutlich weniger wieder ab (der Spleen war also kostspielig!). Bei Interesse bitte melden - ich gebe dann die E-Mail-Adresse weiter.

Facebook photo

Alte Kameraden.

Also Höfs und Gansch... Heute darf der Pensionist Telemann vortragen!

Höflich kommt von Höfs.

Das könnte man zumindest meinen, wenn man mit Matthias Höfs spricht. Der TrumpetScout hat das ganz ausführlich getan und die Erkenntnisse daraus in einem Porträt über den Lübecker Trompetengiganten gebündelt.

TrumpetScout goes Print!

Wer sich die neue Mucke kauft, bekommt das TrumpetScout-Porträt von Jörg Brohm auf Papier serviert - das Magazin würdigt damit seinen 50er!

Geile Nummer, geiles Solo, geile Band:
"Cherokee", gespielt von Ray Noble und der vielleicht berühmtesten Hochschul-Big Band der Welt.

For all international TrumpetScout followers and readers:

The most popular portrait about former principle trumpet player of Vienna Philharmonic / Wiener Philharmoniker HANS GANSCH is now available in ENGLISH, too!

The translation was made by Jack Burt and commissioned by the honourable International Trumpet Guild (Official) (Please visit their pages and support their work!).
It is going to be published in print, but you can download it instantly by following this link and pressing the download button!

Have fun! #ITG #hansgansch

Bald geht die TrumpetScout-Saison wieder los und der erste Gast für den Testherbst ist schon eingetroffen (und nebenbei ein echter Klassiker): die X3 von Schilke Music Products.

Da kann es gerne passieren, dass man bei einem Couch-Intermezzo vor lauter Aufregung ab und an nach den richtigen Tönen suchen muss...

Facebook photo

Neues von Dr. Eisenlippe aka "The Beast"...

Thomas Gansch beweist (mal wieder), dass sehr viel üben tatsächlich nicht schadet - auch nicht der angeborenen Musikalität!

Facebook photo

Könnt ihr eigentlich alle buzzen?

Der TrumpetScout kann es ein bisschen, Rüdiger Baldauf sagt, er konnte es bis vor ein paar Jahren überhaupt nicht und so gut wie Charlie Porter können es wahrscheinlich sowieso nur wenige. Aber stimmt das? Bei Proben trifft man immer wieder Leute, denen es gar nicht mehr auffällt, dass sie in den Pausen (zwischen den Stücken!) buzzen als wäre es Luft holen - auch Posaunisten! Was meint ihr? Ist ein guter Buzzer auch ein guter Spieler?

Duu-du-dat-dat

Der TrumpetScout war zu Besuch bei einem Workshop mit Christoph Moschberger. Der veranschaulichte in knapp drei Stunden nicht nur die technischen Grundlagen des Trompetenspielens in verständlicher Manier, sondern machte auch die grundlegenden Unterschiede beim Phrasing zwischen Klassik und populärer Musik und den Mischformen (Blasmusik) für jeden begreifbar. Mehr dazu im Oktober!

Danke an dieser Stelle an Danner Musikinstrumente für die Ausrichtung und die Nothilfe aufgrund des abgerissenen Hosenknopfes...

Facebook photo

Erst ein paar Jahre alt, aber schon zwei Ansätze!

Facebook photo

Normalerweise macht der TrumpetScout keine Ankündigungen für einzelne Musikfestivals. Aber wenn es sich um ein reines Trompetenfestival handelt, dann ist eine Ausnahme natürlich genehm...

In starken zwei Wochen startet der einzige deutschsprachige "Trompeten-Konvent" in Koblenz: Trompete Total. Heute schon gibt es ein kurzes Interview mit Organisator Tobias Jacobs. #GehethininFrieden!

Wer braucht Bass und Schlagzeug, wenn er ein Sopransax, ein Akkordeon und vor allem einen Wynton Marsalis hat?

Facebook photo

Die zweitliebsten Päckchen nach solchen mit Trompeten sind die mit Musik von tollen Trompetern.

Das bald erscheinende Telemann-Album von Matthias Höfs konnte den TrumpetScout schon heute überzeugen.

Facebook photo

So! Der im Sommer interviewte Matthias Höfs ist nun auch auf Facebook vertreten - das freut den TrumpetScout besonders, denn dann kann der "Herr der hohen Hörner" auch das im Oktober erscheinende Porträt teilen! Like!

Ein Rückblick nebst Zugriffszahlen.

Diese Themen und Artikel haben euch in den letzten zweieinhalb Jahren interessiert - schonungslos ehrlich aufgelistet! #nichtszuverbergen #kurzeunterbrechungdersommerpause

So, jetzt ist er geschafft, der letzte große Artikel der Saison ist geschrieben!

Wer bisher zu wenig über den Mann zumeist in Weiß oder in Tracht wusste - hier gibt es jede menge Informationen über den Lead-Trompeter der Big Band der Bundeswehr und Trompeter von Ernst Hutter & Die Egerländer Musikanten - Das Original: Jörg Brohm

Klezmer geht auch ohne Klarinetten.

Der jauchzende Andrea Giuffredi Trumpet zeigt das auf ganz famose Art und Weise.

Zur Feier des heute stattfindenden Interviews mit Matthias Höfs... natürlich er selbst und natürlich virtuos wie eh und je!

Morgen spielt übrigens German Brass mit Prof. Höfs in München!

Facebook photo

In diesen heißen Tagen brennt die Trompete, wenn man in der Sonne spielt - und das Schallstück aus Kohlefaser besteht.

Nein, keine Angst, 140°C können die schwarzen Becher ab. Was die Hörner von daCarbo Musical Instruments sonst noch können, lest ihr im aktuellen TrumpetScout-Artikel.

Gemeinsame Erlebnisse verbinden.

Mit dieser Trompete hat der TrumpetScout die letzten Monate zugebracht, so einige andere Modelle verglichen und ist das erste Mal beim Spielen in Ohnmacht gefallen. Hier der Test des 1,2K-Horns "Challenger 1" von B&S Markneukirchen.

Ein Kölscher Kubaner.

Dieses Mal geht es bei Arturos Performance nicht um die Musik, sondern um seine Qualitäten als Zeremonienmeister und Büttenredner. Am besten gleich bei 9:20 min einsteigen - so lockert man ein Publikum auf!

Wer sagt, dass man als Trompeter irgendwann kürzer treten muss?

Doc Severinsen wurde vorgestern 90 Jahre alt und spielt damit seit 75 Jahren auf absolutem Top-Niveau! Beweis gefällig? Dann Video schauen - die Aufnahmen entstanden, als Doc 88 Jahre alt war... Was für eine Sicherheit, was für ein Ton!! CONGRATULATIONS!!

By the way: Eine kurze Überschlagsrechnung ergibt rund 100.000 Stunden Übe- bzw. Spielzeit in seinem Leben! #duracell