TrumpetScout on Facebook

Kein Dowdeswell-Originalvideo bleibt ungeteilt.

Warum? Weil es es wert ist! #theincredible(loui)s

Transcontinental horn.

Das TS-Jahr 2018 beginnt mit dem Test einer Trompete, deren Teile aus China kommen, die in Deutschland zusammengebaut wird und die gänzlich amerikanische klingt: die Bach TR450.
Kostenpunkt? 700 Euro. Kann das gut gehen? Hmm...

Was für ein Line-up und was für ein Spektrum an Trompetensounds!

Great Andy!

Ein beeindruckendes Solo von Andy Haderer, bei dem nicht die Technik im Vordergrund steht, sondern der Akt des Schöpferischen. Ebenfalls beeindruckend ist das Arrangement von Herbolzheimer, der "A Night in Tunisia" einen ganz anderen Charakter verleiht.

Effekt-tief.

Der TrumpetScout traf die unglaublich witzige Kanadierin Bria Skonberg in Elkhart und hörte sie dort bei zwei Konzerten. Sie braucht weder hoch noch schnell zu spielen, um einen in den Bann zu ziehen - Plunger, Growling und Herzschmerz tun es auch. #mehrdavon

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Wisst ihr, was ein Shred ist?

Auf jeden Fall Kunst, aber auch etwas, das eine gehörige Portion Humor voraussetzt. Hier ist Meister Marsalis in der Mangel.
Wer plötzlich Zweifel an der eigenen Einschätzungsfähigkeit musikalischer Güte hegt - hier ist das Original:
https://www.youtube.com/watch?v=1g-1Gpwx9EE

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"Only half the air!"

Du willst dich mit der "Kleinen" beschäftigen? Dann schau dir vorher dieses Video von Jack Burt zum Thema Piccolo-Trompete an: Sehr klare, einfach zu befolgende Ratschläge.

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Auch wenn es ein Lead-Altist erklärt: Das gilt für alle Leadplayer - ergo auch für Lead-Trompeter. Dieses kurze Video muss dem entsprechenden TrumpetScout-Artikel unbedingt hinzugefügt werden.

http://trumpetscout.de/playing-lead-trumpet-und-was-es-dazu-braucht/

Hätte man sich auch zu Weihnachten wünschen können, selbst wenn schon zwei Jahre alt.

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Umfallen, ausfliegen - das sind nur zwei der vielen Premieren, die es 2017 für den TrumpetScout gab. Den Rest und noch mehr lest ihr im Resümee.

Allen Trompetenverrückten eine schöne Pause und bis bald! #comebackinjanuary

Euer TrumpetScout

Weihnachten, mein roter Faden!

Vor einem Jahr erhielt der TrumpetScout die Chance, während eines Konzerts dem Publikum zu erklären, warum Weihnachtslieder so eine besondere Bedeutung in seinem Leben haben. Das wuchs sich gegen jede Absicht zu einer sentimentalen Reise in die eigene Vergangenheit aus. #schattenundviellicht

Das hat der TrumpetScout am 3. Adventssonntag erlebt: Verneigung vor diesem Flügelhornisten, der auch um den Gefrierpunkt die "Bohemian Rhapsody" vortrug als wären die Bedingungen ideal! #softtoneswithcoldlips

Wer von der stillen Nacht noch lange etwas haben möchte, der sollte sich frühzeitig um seine Lauscher sorgen.

Dieses Thema mag für viele nicht so angenehm oder gar cool sein, über Gehörschutz beim Üben sollte man dennoch sprechen. #betterasissythandef

Everything he does is brilliant entertainment.
#bestadforyourself

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Vielleicht schon zu spät für Weihnachten oder aber gerade noch rechtzeitig, um absolute Billigkäufe zu verhindern?

Der TrumpetScout testete über viele Wochen zwei deutsche Hörner aus der 1.000 Euro-Liga von Kühnl & Hoyer GmbH. Laut Händlereinschätzung ist dieser Preisbereich bei Kunden eher verschmäht (entweder unter 500 oder über 2.000 Euro wird zugegriffen), in den Augen des Testers ist dort das Verhältnis von Preis zu Leistung aber mit Abstand am besten. Here they are: die ungleichen Geschwister "Sella" und "Topline" .

Weihnachten in T - 16 days. Muss noch wer Freund/Freundin, Gatten/Gattin, Onkel/Tante, Trompetenlehrer/Trompetenlehrerin beschenken? Vielleicht ist hier was dabei!
#allpresentsgetbetterwithatrumpetonthem

Until last night I thought all the James Morrison clips on Youtube are fake videos. Now I know better. He is real and so is his playing.

Further discoveries of the concert at Vienna's Porgy & Bess:

1. James Morrison does smile ALL the time. Even if he's blowing the horns.

2. James Morrison can play very high and low and loud and soft and airy and like a waterhose under a lot of pressure - and everything in between while giving a shit about his mouthpiece.

3. His trombone playing is even better than his trumpet playing. His piano playing is even better than his trombone playing. His trumpet playing is even better than his piano playing. (Got the point?)

4. Four men in black on a stage can be a great pleasure to look at even if one of them has no hair and is the dad of two of the other guys.

5. It's okay to bring your kids to the gig as long as they play bass or guitar.

6. It's okay to bring your kids on the stage as long as they play bass or guitar.

7. It's okay to go on tour with your kids as long as they play bass or guitar.

8. If James Morrison could play simultaneously all the instruments that he has mastered, the world would be a better place (and some people unemployed).

9. If James Morrison could play multiphonics simultaneously on all his instruments, a black hole would arise and suck up all the bad radio stations. (That's what physicists told me.)

10. I wanna kiss James Morrison on his bold head and tickle his ears.
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AUF DEUTSCH:

Bis gestern Abend dachte ich, dass alle Youtube-Videos von James Morrison manipuliert sein müssen. Jetzt weiß ich es besser: Er ist echt genauso wie sein Spiel.

Weitere Erkenntnisse des Auftritts im Wiener Porgy & Bess:

1. James Morrison lächelt die ganze Zeit. Auch wenn er spielt.

2. James Morrison kann sehr hoch spielen und tief und laut und leise und luftig und wie ein Wasserschlauch unter mächtigem Druck - und alles dazwischen, während es ihm scheißegal ist, was für ein Mundstück er gerade benutzt.

3. Er spielt Posaune sogar noch besser als Trompete. Er spielt aber Klavier sogar noch besser als Posaune. Trompete spielt er aber sogar noch besser als Klavier. (Alles klar?)

4. Vier Männer in schwarzen Anzügen auf einer Bühne können eine Augenweide sein, selbst wenn einer von ihnen keine Haare mehr hat und der Vater von zwei der restlichen Drei ist.

5. Es ist in Ordnung, seine Kinder mit zum Auftritt zu nehmen, solange sie Bass und Gitarre spielen.

6. Es ist in Ordnung, seine Kinder mit auf die Bühne zu nehmen, solange sie Bass und Gitarre spielen.

7. Es ist in Ordnung, seine Kinder mit auf Tour zu nehmen, solange sie Bass und Gitarre spielen.

8. Wenn James Morrison gleichzeitig all die Instrumente spielen könnte, die er meisterhaft beherrscht, wäre die Welt ein besserer Ort (und manche Leute arbeitslos).

9. Wenn James Morrison auf all seinen Instrumenten gleichzeitig Multiphonics spielen könnte, würde sich ein schwarzes Loch auftun und alle schlechten Radiosender verschlucken. (So zumindest lautet die gängige Annahme unter renommierten Physikern).

10. Ich möchte James Morrison auf seinen kahlen Schädel küssen und ihm die Ohren kitzeln.

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Zum Dahinschmelzen.

#nohighnotes

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Piccolo spielen als wäre sie eine Blockflöte.

Wie verdammt nochmal geht das, Caleb Hudson?? #ratlosashell

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Ein schöner Ton ist die Grundlage. Viele verschiedene Sounds auf einem Instrument sind das Handwerkszeug der flexiblen Profis. Wie aber machen die das? #knoffhoff

+++Für alle Schilke-Fans+++

Die Herren aus Chicago haben auf die TS-Fragen geantwortet. Ein Update des Technikteils im X3-Artikel war deshalb vonnöten:

"Was sich unter dem zumeist Silber- oder manchmal auch Goldkleid (lackiert sind die Standard-Trompeten nicht erhältlich) der Schilke-Hörner verbirgt, wird nicht gerade breitgetreten. Lediglich das Material beim Becher ist neben jedem Modell angegeben. Die Schallstücke aus Kupfer werden per Elektrolyse-Verfahren hergestellt, sind also nahtlos und haben nie einen Hammer gespürt. Dazu zählen auch die ultradünnen Beryllium-Becher. Die aus Gelbmessing gefertigten Glocken (wie bei der Standard-X3) sollen aus einem Rohr gezogen (also nicht traditionell aus Blattzuschnitt gelötet und gehämmert) werden. Dennoch gibt es laut dem Verkaufsverantwortlichen in Chicago, Michael Ziellinski, auch Schallstücke mit seitlicher Naht (die also traditionell hergestellt werden). Vielleicht bei der neuen Handcraft-Serie? Die Mundrohre sind laut Zielinski entweder aus Gold- oder aus Gelbmessing gemacht. Genaueres wird aber nicht verraten. Stoff für weitere Spekulationen gefällig? Ein befreundeter Instrumentbauer erinnert sich an die Reparatur einer Schilke, die eine Verkupferung über dem Messing zu Tage beförderte. Manche Stimmen im Netz sprechen außerdem von einer extrem dicken Silberschicht."

Titelstory. #trumpetscoutinside

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Nun ist sie fort.

Der Abschied war schwer, aber nötig. Viel Spaß damit dem neuen Eigentümer.
#tearsofbrass

Die kalte Jahreszeit ist nun definitiv da. Wer trotzdem draußen spielen muss, freut sich über ein Plastikmundstück genauso wie über Handschuh und Heißgetränk. Doch ist damit sein Einsatzgebiet bereits vollständig abgesteckt? Der TrumpetScout hat nach den verborgenen Talenten der Kunststoffteile gesucht.
#morethanwarm
Danke für das Testequipment an GEWA Winds und Brand Mundstücke

Der TrumpetScout hatte heute Hausbesuch eines Lesers, der eine neue Trompete sucht und beraten werden wollte. Das Ende vom Lied: Seine 1990er Connstellation wird nun restauriert. #killerhorn #leiderkeinvideoselfiegeschafft

Nur noch bis Sonntag!

Wer noch Interesse an der TrumpetScout-Leadtrompete hat (oder jemanden kennt...), möge sich alsbald melden. Es gibt schon Angebote (sogar gute!), aber noch darf man sein Begehren in Zahlen bekunden. #thecountdownisrunning

Happy Anniversary, X3!

Seit 1967 gibt es die Schilke X3. Zu ihrem 50er also sollte sie der TrumpetScout spätestens unter die Lupe nehmen. Check!
Schilke Music Products

Der Crossover- und Entertainment-Spezialist Christoph Moschberger in seinem Element und auf seinem liebsten Untergrund, den Bühnenbrettern. Den Rücken frei hält ihm dabei: da Blechhauf'n. #bravourmitamour

In dieser Woche geht es ausnahmsweise um etwas Höchstpersönliches: Eine Trompete aus dem TrumpetScout-Privatbestand muss buchstäblich liquidiert werden!

Wer hat Interesse? Bitte lesen, liken und liebend gern teilen!!

Angstschweiß, Zitterlippe, Dünnschiss.

Eine nette Konversation mit einem Schweizer Leser und Spender hat mich erst jetzt auf das doch so wichtige Thema Lampenfieber gebracht. Hier sind die TrumpetScout-Überlegungen dazu. Was meint ihr? Wiedererkennung oder überhaupt nicht?

Nach langen Tagen ohne Rasur (der Rasierer war in den Schwarzen Löchern mit Namen Umzugskarton verschollen) wurde das abendliche Kurzüben zuletzt immer unerträglicher. Groß war dafür die Freude, als der "Sweet Spot" auf der Oberlippe gestern wieder freigestellt wurde, um seinen standesgemäßen Dienst zu tun.

Leider habe ich im Video die Verabschiedung vergessen. Das sei hier nachgeholt: "Tschühüss und bis zum nächsten Mal - euer TrumpetScout"

Im aktuellen ITG-Journal befinden sich gleich beide Gansch-Brüder: Hans Gansch in Form des TrumpetScout-Porträts und Thomas Gansch in Form eines ITG Conference-Nachleseartikels.

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Dank Nachtschicht nun doch ein wenig früher als angekündigt:
Es gibt nach Jahren ein neues Mundstück für die hohe Lage - und es ist von Bach!! Für den TrumpetScout ist diese echte Überraschung ein Grund dafür, darüber zu scheiben.

Liebe Scouties,

der Artikel für diese Woche ist schon fast fertig. Eigentlich sogar ganz. Nur fehlt das Video dazu. Um das fertigzustellen, reicht leider augenblicklich die Zeit nicht - wegen Umzugs in eine neue Wohnstätte, der mit massiver manualer Arbeit einhergeht oder anders ausgedrückt: Schufterei von morgens bis abends. Das wird sich aber voraussichtlich erst Ende nächster Woche bessern. So lange bitte ich also um Geduld!

Euer TrumpetScout

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Was soll man da groß sagen...

Es kann so einfach sein.

Der TrumpetScout hat 5 Regeln zusammengestellt, die seiner Meinung nach die eigene Güte als Musiker im Handumdrehen befeuern können - gespeist aus Beobachtungen von Musikern, die sie nicht einhalten. Was meint ihr dazu? #imoliesnotruth

Manchmal erreicht den TrumpetScout eine Test-Trompete und es ist Liebe auf den ersten Blick.

So wie mit dieser Topline von Kühnl & Hoyer Musikinstrumentenfabrik. Hier die ersten Töne von der Couch aus! Dort haben wir zwei es uns gemütlich gemacht... #dieherbsttestinstrumentesindnunalleda

Kein Dealer, sondern ein Süchtiger.

Ein Trompetenkollege erwarb vor ein paar Jahren unzählige Mundstücke der mittlerweile sehr populären Marke GR Mouthpieces, die Louis Dowdeswell, Eric Miyashiro und vielen anderen Größen gespielt wird. Wohlgemerkt neu. Jetzt trennt er sich von diesem "Koffer". Ein Mundstück kostet aktuell um die 200 Euro beim Händler. Er gibt sie für deutlich weniger wieder ab (der Spleen war also kostspielig!). Bei Interesse bitte melden - ich gebe dann die E-Mail-Adresse weiter.

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Alte Kameraden.

Also Höfs und Gansch... Heute darf der Pensionist Telemann vortragen!

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Höflich kommt von Höfs.

Das könnte man zumindest meinen, wenn man mit Matthias Höfs spricht. Der TrumpetScout hat das ganz ausführlich getan und die Erkenntnisse daraus in einem Porträt über den Lübecker Trompetengiganten gebündelt.

TrumpetScout goes Print!

Wer sich die neue Mucke kauft, bekommt das TrumpetScout-Porträt von Jörg Brohm auf Papier serviert - das Magazin würdigt damit seinen 50er!

Geile Nummer, geiles Solo, geile Band:
"Cherokee", gespielt von Ray Noble und der vielleicht berühmtesten Hochschul-Big Band der Welt.

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For all international TrumpetScout followers and readers:

The most popular portrait about former principle trumpet player of Vienna Philharmonic / Wiener Philharmoniker HANS GANSCH is now available in ENGLISH, too!

The translation was made by Jack Burt and commissioned by the honourable International Trumpet Guild (Official) (Please visit their pages and support their work!).
It is going to be published in print, but you can download it instantly by following this link and pressing the download button!

Have fun! #ITG #hansgansch

Bald geht die TrumpetScout-Saison wieder los und der erste Gast für den Testherbst ist schon eingetroffen (und nebenbei ein echter Klassiker): die X3 von Schilke Music Products.

Da kann es gerne passieren, dass man bei einem Couch-Intermezzo vor lauter Aufregung ab und an nach den richtigen Tönen suchen muss...

Neues von Dr. Eisenlippe aka "The Beast"...

Thomas Gansch beweist (mal wieder), dass sehr viel üben tatsächlich nicht schadet - auch nicht der angeborenen Musikalität!

Könnt ihr eigentlich alle buzzen?

Der TrumpetScout kann es ein bisschen, Rüdiger Baldauf sagt, er konnte es bis vor ein paar Jahren überhaupt nicht und so gut wie Charlie Porter können es wahrscheinlich sowieso nur wenige. Aber stimmt das? Bei Proben trifft man immer wieder Leute, denen es gar nicht mehr auffällt, dass sie in den Pausen (zwischen den Stücken!) buzzen als wäre es Luft holen - auch Posaunisten! Was meint ihr? Ist ein guter Buzzer auch ein guter Spieler?

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Duu-du-dat-dat

Der TrumpetScout war zu Besuch bei einem Workshop mit Christoph Moschberger. Der veranschaulichte in knapp drei Stunden nicht nur die technischen Grundlagen des Trompetenspielens in verständlicher Manier, sondern machte auch die grundlegenden Unterschiede beim Phrasing zwischen Klassik und populärer Musik und den Mischformen (Blasmusik) für jeden begreifbar. Mehr dazu im Oktober!

Danke an dieser Stelle an Danner Musikinstrumente für die Ausrichtung und die Nothilfe aufgrund des abgerissenen Hosenknopfes...

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Erst ein paar Jahre alt, aber schon zwei Ansätze!

Normalerweise macht der TrumpetScout keine Ankündigungen für einzelne Musikfestivals. Aber wenn es sich um ein reines Trompetenfestival handelt, dann ist eine Ausnahme natürlich genehm...

In starken zwei Wochen startet der einzige deutschsprachige "Trompeten-Konvent" in Koblenz: Trompete Total. Heute schon gibt es ein kurzes Interview mit Organisator Tobias Jacobs. #GehethininFrieden!

Wer braucht Bass und Schlagzeug, wenn er ein Sopransax, ein Akkordeon und vor allem einen Wynton Marsalis hat?

Die zweitliebsten Päckchen nach solchen mit Trompeten sind die mit Musik von tollen Trompetern.

Das bald erscheinende Telemann-Album von Matthias Höfs konnte den TrumpetScout schon heute überzeugen.

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So! Der im Sommer interviewte Matthias Höfs ist nun auch auf Facebook vertreten - das freut den TrumpetScout besonders, denn dann kann der "Herr der hohen Hörner" auch das im Oktober erscheinende Porträt teilen! Like!

Ein Rückblick nebst Zugriffszahlen.

Diese Themen und Artikel haben euch in den letzten zweieinhalb Jahren interessiert - schonungslos ehrlich aufgelistet! #nichtszuverbergen #kurzeunterbrechungdersommerpause

So, jetzt ist er geschafft, der letzte große Artikel der Saison ist geschrieben!

Wer bisher zu wenig über den Mann zumeist in Weiß oder in Tracht wusste - hier gibt es jede menge Informationen über den Lead-Trompeter der Big Band der Bundeswehr und Trompeter von Ernst Hutter & Die Egerländer Musikanten - Das Original: Jörg Brohm

Klezmer geht auch ohne Klarinetten.

Der jauchzende Andrea Giuffredi Trumpet zeigt das auf ganz famose Art und Weise.

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Zur Feier des heute stattfindenden Interviews mit Matthias Höfs... natürlich er selbst und natürlich virtuos wie eh und je!

Morgen spielt übrigens German Brass mit Prof. Höfs in München!

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In diesen heißen Tagen brennt die Trompete, wenn man in der Sonne spielt - und das Schallstück aus Kohlefaser besteht.

Nein, keine Angst, 140°C können die schwarzen Becher ab. Was die Hörner von daCarbo Musical Instruments sonst noch können, lest ihr im aktuellen TrumpetScout-Artikel.

Gemeinsame Erlebnisse verbinden.

Mit dieser Trompete hat der TrumpetScout die letzten Monate zugebracht, so einige andere Modelle verglichen und ist das erste Mal beim Spielen in Ohnmacht gefallen. Hier der Test des 1,2K-Horns "Challenger 1" von B&S Markneukirchen.

Ein Kölscher Kubaner.

Dieses Mal geht es bei Arturos Performance nicht um die Musik, sondern um seine Qualitäten als Zeremonienmeister und Büttenredner. Am besten gleich bei 9:20 min einsteigen - so lockert man ein Publikum auf!

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Wer sagt, dass man als Trompeter irgendwann kürzer treten muss?

Doc Severinsen wurde vorgestern 90 Jahre alt und spielt damit seit 75 Jahren auf absolutem Top-Niveau! Beweis gefällig? Dann Video schauen - die Aufnahmen entstanden, als Doc 88 Jahre alt war... Was für eine Sicherheit, was für ein Ton!! CONGRATULATIONS!!

By the way: Eine kurze Überschlagsrechnung ergibt rund 100.000 Stunden Übe- bzw. Spielzeit in seinem Leben! #duracell

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Jeder kennt die Lucky Chops. Aber sicher hat sich noch nicht jeder ein ganzes Konzert mit Ihnen angehört. Das ist ein Versäumnis!

Dreckig, brutal, aber auch sehr musikalisch - an jedem Instrument, nicht nur auf der Trompete von Joshua Gawel.

CSI Elkhart, Teil 2: Wer steckt hinter den neuesten Modellentwicklungen bei Vincent Bach? Gibt es überhaupt echten Fortschritt? Und wird eine Strad jemals wieder billiger?

Fragen über Fragen, die den TrumpetScout beschäftigten und die er natürlich den Verantwortlichen gestellt hat. Danke an GEWA Winds und Bach Brass für die Möglichkeit dazu!

Dem Woodstock der Blasmusik sei Dank!

Schon lange wollte der TrumpetScout ihn interviewen - nun haben sich die Wege endlich gekreuzt: Jörg Brohm konnte befragt und abgelichtet werden. Das Porträt gibt es Ende Juli. #woodstockunites

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Back from Elkhart.

Der TrumpetScout war bei Bach in den USA und präsentiert heute den ersten von zwei Teilen über die Erkenntnisse dieser Reise. Es geht kurz um die Geschichte bis zu Vincent Bachs Tod, aber vornehmlich um die Jahrzehnte danach - mit Qualitätsproblemen, dem Streik der 2000er Jahre und der verkleinerten Produktion heute mit alten Tugenden. #lesentrotzwoodstock

The Trumpet Tower, Chicago, Illinois

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Heute wieder einmal Zug statt Ventil.

Ausnahme-Posaunist Bob McChesney macht vor, wie der "Karneval von Venedig" in Perfektion mit Gleitrohr klingt.
Bob McChesney Jazz

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Zirkularatmung? Check!
Doppelzunge? Hmm...

Macht Rafael hier die technische Königsdisziplin vor? Takataka und gleichzeitiges Aus- und Einatmen? So oder so: Atemberaubend und schwindelbefördernd...

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Wie geht ein Tag der offenen Tür bei Bach Brass adäquat zu Ende? Man buzzt im Aufzug des Hotels auf seinem Mundstück, die Tür geht auf und Rashawn Ross sagt: "I knew it was you, man!"

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Aufgrund der Zeitverschiebung erst jetzt geteilt: The Woodmaster himself im Streifenhemd und kurzer Buxe - Christoph "The Schweizer Taschenmesser among trumpet players" Moschberger.

Der Mann, der Vogelsprache beherrscht.

Guess who the I met today? Ungeplant lief dem TrumpetScout heute Rashawn Ross vor die Flinte bzw. vors Mikrofon und die Kamera. Nach dem spontanen Interview im Hauptquartier von Conn-Selmer Inc. gab er natürlich auch noch ein paar Töne von sich. Dabei glaubte man manchmal, irgendwo unter der Decke sei ein Vogelnest, aus dem es da zwitschert. #twittertones GEWA Winds Bach Brass

In heiligen Hallen schallt es ordentlich.

Der TrumpetScout beendet die Werkstatttour bei Bach Brass nach viel Schweiß und Lärm und einem 15 Meter langen Testtisch mit unzähligen Strads in einer schalldichten (aber klimatisierten - puh!) Kabine, die eine künstliche Akustik erzeugen kann. Zwar nur "Fake Sound", aber lustig.

Hinter der Kamera übrigens: Christian Konnerth Gewa, der mit GEWA Winds die Reise ermöglicht hat.

(Sorry, dass das Reiseaufnahm-Equipment mit dem Schalldruck leider nicht so gut zurechtkommt und der TrumpetScout im Überschwänge die Aussprache ein wenig vernachlässigt...)

Der TrumpetScout hat den 21. Juni 2017 zum längsten Tag seines Lebens gemacht. Warum? Weil es sich lohnen wird... #wheretheamericanbrasscomesfrom

In dieser Woche gibt es keinen neuen TrumpetScout-Artikel.

Warum? Geheime Mission! Aber natürlich im Dienste der Trompetenjünger!
Dafür gibt es ein Update des Buzzer-Artikels:
http://trumpetscout.de/im-urlaub-und-auf-reisen-trompete-ueben-aber-wie-mit-einem-buzzer/

Jetzt mit Video und einem weiteren Buzzer (von Bernd Hoffmann) und dem jetzt passenden UpSound.

Diese Ansatztechnik scheint nicht dem TrumpetScout nicht empfehlenswert. Die Manier des Solierens aber unbedingt!

Byron Stripling und die berühmte "Eine Nacht in Tunesien".

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Wie den Kopf, die Finger und vor allem den Ansatz mit seinen Mikromechanismen fit halten, wenn die Übezeit knapp ist?

Vielleicht macht man es wie Bryan Davis? Der TrumpetScout hat sich sein jüngst erschienenes Buch zur Brust genommen.

Klingt ein bisschen wie "fast forward".

Jon Faddis spielt "Cotton tail" in höchstem Tempo und mit höchster Präzision (okay, und auch ein bisschen auch mit höchsten Tönen...).

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Auch ein interessantes Thema!

Soll der TrumpetScout einmal einen Artikel über "Subtones" verfassen?

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Die Oberfläche deiner Trompete - nur optisch relevant oder auch spielerisch wichtig?

Der TrumpetScout beleuchtet alle Aspekte von Lack und Galvanisierung und vergleicht zwei gleiche Trompeten von B&S Markneukirchen, die sich nur im Finish unterscheiden.

Bisher hat der TrumpetScout Jon Faddis nicht wegen seines Sounds bewundert. Das hat sich soeben geändert.

Ob das an der Vergoldung seiner Trompete liegt? Die ist nämlich ein Thema im morgen erscheinenden Artikel.

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Chet Bakers Spiel ist für viele Jazzer vorbildlich wie kein Zweites. Sein Leben hingegen war für vielleicht ebenso viele bemitleidenswert bis verabscheuenswürdig wie kaum ein anderes. Nachgespielt wird es jetzt auf beeindruckende Weise von Ethan Hawke in Born To Be Blue.

Der TrumpetScout hat den Film teilweise bereits Anfang des Jahres im Flugzeug gesehen und war weniger begeistert von den "falschen Griffen", aber umso mehr von Ethan Hawke, wenn er die Trompete nicht an den Lippen hatte. Ab 8. Juni mit einiger Verspätung in deutschen Kinos!

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Große Erleichterung bei allen Trompetern: "Nicht du bist schuld, sondern dein Instrument,"

So zumindest wirbt der Technikgigant Adam Rapa für seine eigene Trompeten-Marke LOTUS Trumpets! #glückgehabt

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Die Ferienzeit steht vor der Tür und nicht immer kann die Trompete mit auf Reisen. Üben kann man trotzdem - am besten mit einem Buzzer!

Der TrumpetScout testete den Buzz-R by Markus Arnold und den UpSound von Stomvi.

Für alle, die sehnsüchtig auf die Auflösung des Sound-Quiz gewartet haben - hier ist das Ergebnis:

1 = lackiert
2 = versilbert
3 = versilbert
4 = lackiert

Es war also das richtige Ergebnis in den Kommentaren dabei. Doch was bedeuten die Fehleinschätzungen? Müssen wir die "Farbenlehre" überdenken? Der Scout auf jeden Fall...

Das nächste Mal: Blech vs. Kohlefaser!

Für den TrumpetScout eine der schönsten und zugleich schwierigsten Stellen der Trompetenliteratur. Meisterhaft vorgetragen von Gábor Tarkövi.

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Cooler Typ, coole Nummer, coole Zugtrompete!

Einfach schön zu hören und zu sehen.

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Kleines Trompeten-Quiz: Welche ist die Silberne?

Welchen Unterschied macht die Oberfläche einer Trompete aus? Ist Silber klanglich heller oder vielleicht doch der Klarlack? Oder hört man vielleicht gar keinen Unterschied, sondern sieht ihn nur? Der TrumpetScout macht mit euch den Blindtest!

1 A = ?
1 B = ?
2 A = ?
2 B = ?

Ausnahmsweise werden Kommentare (in diesem Fall: Lösungen) regelrecht erbettelt!
Danke für die Leihgaben an B&S Markneukirchen - von euch kommen die Challengers für die Challenge!

Was für ein schöner Ton in allen Lagen!

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Es gab Anfragen, wo man Andy Haderer treffen kann - hier zum Beispiel, beim diesjährigen Sommer-Trumpetcamp Ende August.

Anscheinend wurden gerade zwei Plätze frei!

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Die Autobahn-Testrallye geht weiter: Nach A4 kommt die A10 von Adams Muziekcentrale.

Für wen ist das schlanke Modell mit den "guten Genen" geeignet? Der TrumpetScout hatte Schmetterlinge im Bauch...

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Auch Deutschland hat einen Louis Dowdeswell. Sein Name: Sebastian Höglauer. #disneygillespie

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Der HornTrader würde sagen "My today's special guest is..."

Danke für die Bereitstellung der Modelle "Unica" und "Toni Maier" an daCarbo Musical Instruments!

Glaube deinen Augen, wenn du deinen Ohren nicht traust.

Endlich kann man nachlesen, was man bisher zwar kannte, aber eigentlich für einen Trugklang hielt. Maurice André in Hochform.🤓

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Was Bill Chase kann, das kann der TrumpetScout schon lange.

Okay, das ist nicht ganz ernst gemeint, stimmt aber im Bezug auf die Ohnmacht hinterm Pult: Vor einer Woche hat sch der TrumpetScout selbst die Lichter ausgeblasen...

Wenn der Showmaster als Trompeter einspringt...

Bei Matthias Opdenhövel und einem Länderspiel könnte man sich das vorstellen. Abseits vom Klamauk: Doc Severinsen und die Kollegen sind großartig.

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Hätte Mozart Matthias Höfs gekannt, hätte er sicher nur für die Trompete geschrieben.

Der Ausnahmetrompeter mimt die Flöte auf seiner Piccolo mit einer Leichtigkeit, die sicher auch dem Salzburger Genie imponiert hätte. #kaufichmir

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Pimp your Gap? Dazu braucht es nicht immer eine Werkstatt.

In diesem Artikel geht es um Möglichkeiten des Gap-Tunings. Von billig bis teuer und easy bis aufwendig ist alles dabei.

Grammy Audition, Teil 2: Heute Solo-Trumpet.

Bei Zaq Davis kann man durchaus auch von einem eigenen Stil sprechen. Wie alt ist man in der High School? #impressive

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Wer in die Grammy Jazzband will, muss sich per Youtube-Video bewerben.

Das bietet uns die Möglichkeit zu sehen, was die Jungs und Mädels 2017 können. Und das ist unglaublich viel. Heute ein Bewerber für die Lead-Stimme mit coolem Legit-Sound und einem akzeptablen A3 - das im Übrigen verlangt wird!

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Was, keine Trompete?

Stimmt. Aber dieses Bravourstück für Posaune ist deshalb nicht minder beeindruckend. Schauen wir also über den Tellerrand. Man merkt auch so, wie schwer das ist und wie schön von Joseph Alessi gespielt.

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